„Wer fühlt nicht stets sich an den Ort gezogen / Wo einst die Wiege seiner Kindheit
stand?“ (Anton Schlude, 1808-1863, „Hausen im Thal“)
Es ist die letzte Woche vor Weihnachten des Jahres 2018. Auf den 65-jährige Forstwirt Hubert Stehle und seine Frau Eva wartet schon bald einen neuen Lebensabschnitt. Denn bis zu Hubert Stehles Pensionierung ist es nun nicht mehr weit. Eva Stehle plant bereits den Auszug aus dem Forsthaus und freut sich auf das neue Leben in einem Einfamilienhaus. Hubert Stehle hat es gebaut, als er mit Eva gerade die gemeinsame Familie gegründet hatte.
300 Jahre lang waren Huberts Vorfahren Förster und Jäger im Dienst der Enzberger, einer Adelsfamilie aus dem Donautal. Das Ende der Familientradition bedeutet auch das Ende einer Ära. Was wird danach kommen?
Ein weihnachtlich-besinnlicher Film voller exquisiter Bilder der Natur und der Traditionen aus dem Donautal über Abschied und die Aussicht auf einen Neubeginn.
„Wer fühlt nicht stets sich an den Ort gezogen / Wo einst die Wiege seiner Kindheit
stand?“ (Anton Schlude, 1808-1863, „Hausen im Thal“)
Es ist die letzte Woche vor Weihnachten des Jahres 2018. Auf den 65-jährige Forstwirt Hubert Stehle und seine Frau Eva wartet schon bald einen neuen Lebensabschnitt. Denn bis zu Hubert Stehles Pensionierung ist es nun nicht mehr weit. Eva Stehle plant bereits den Auszug aus dem Forsthaus und freut sich auf das neue Leben in einem Einfamilienhaus. Hubert Stehle hat es gebaut, als er mit Eva gerade die gemeinsame Familie gegründet hatte.
300 Jahre lang waren Huberts Vorfahren Förster und Jäger im Dienst der Enzberger, einer Adelsfamilie aus dem Donautal. Das Ende der Familientradition bedeutet auch das Ende einer Ära. Was wird danach kommen?
Ein weihnachtlich-besinnlicher Film voller exquisiter Bilder der Natur und der Traditionen aus dem Donautal über Abschied und die Aussicht auf einen Neubeginn.